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Mit Agroforstsystemen Biodiversität fördern & Agrarlandschaften nachhaltig gestalten

Datum: 10.10.2024

Zeit: 9:30 Uhr bis ca. 15:00 Uhr

Ort: Landwirtschaftsbetrieb Domin, Feldstraße 20, 01945 Senftenberg OT Peickwitz

Feldtag auf dem Demonstrationsbetrieb für Naturschutz – Landwirtschaftsbetrieb Domin

Hintergrund:
Auf 320 ha Gesamtfläche mit leichten Böden wird Silomais, Roggen, Hafer, Luzerne und Ackergras angebaut. Absetzer der Mutterkühe, Mastschweine und Geflügel werden im eigenen Schlacht- und Fleischereibetrieb verarbeitet und im Hofladen vermarktet. Der Betrieb etablierte unterschiedliche Agroforstsysteme (Erle, Pappel, Weide, Robinie, Baumhasel, Esskastanie und Feldahorn) im Grün- und Ackerland sowie entlang von Gräben.
Diese bieten Erosionsschutz, verringern die Verdunstung, stabilisieren die Erträge und bieten Rückzugsräume für Wildtiere, Vogelarten und Insekten. Außerdem wurde Streuobst neu angepflanzt.

Programm

09:30Ankunft und Begrüßung sowie Vorstellung des “Modellprojekts Naturschutzberatung BB” (FÖL e.V.)
10:00„Agroforstwirtschaft: Agrarlandschaften nachhaltig und produktiv gestalten“ (Leon Bessert, Referent für Wissenstransfer & Kommunikation, Deutscher Fachverband für Agroforstwirtschaft (DeFAF) e.V.)
10:30„Förderung der biologischen Vielfalt durch Agroforstwirtschaft“, SEBAS-Projekt (Leon Bessert, Referent für Wissenstransfer & Kommunikation, Deutscher Fachverband für Agroforstwirtschaft (DeFAF) e.V.)
11:15„Umsetzung von Agroforstsystemen auf dem Landwirtschaftsbetrieb Domin und Betriebsvorstellung“ (Landwirtschaftsbetrieb Domin, Thomas Domin, Betriebsleiter)
12:00Mittagsimbiss
12:45Ungefähr 15 Minuten von der Hofstelle entfernt, gemeinsame Begehung der SEBAS- Versuchsflächen mit Erläuterung des Versuchdesign. Nach weiteren 15 Minuten Fußweg Besichtigung weiterer Agroforstsysteme.
15:00Ende der Veranstaltung
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Dieses Vorhaben wird gefördert durch das Ministerium für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg (MLEUV) und ist kofinanziert durch die Europäische Union im Rahmen der Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen für die Förderung von Netzwerken, Kooperationen und regionaler Wertschöpfungsketten.

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